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Konsens statt Gezanke

„Neue Gesichter für die Gemeindepolitik“: Mario Zellmann (CDU Linsengericht)

10 Mrz 2021 / 16:30 Uhr

Linsengericht-Eidengesäß (pfz). Am Sonntag wählen die Linsengerichter ein neues Gemeindeparlament. Neu auf der CDU-Liste steht Mario Zellmann. Der Steuerberater aus Eidengesäß nimmt Listenplatz 6 bei den Christdemokraten ein. Für den 44-Jährigen bietet die anstehende Kommunalwahl eine gute Möglichkeit, in die Politik einzusteigen, erklärt er im Gespräch mit der GNZ. Sollte er in die Gemeindevertretung einziehen, möchte er mehr Geschwindigkeit in die anstehenden Themen bringen; „auch wenn das von außen wohl etwas leichter gesagt ist“, meint Zellmann.

„Mein kommunalpolitisches Interesse besteht schon lange“, sagt der Eidengesäßer. Mit einigen Akteuren vor Ort habe er seit Langem parteiübergreifend in Kontakt und teils kontroversem Meinungsaustausch gestanden. Ein politisches Engagement sei aber in der Vergangenheit aus familiären und beruflichen Gründen „zumindest schwierig“ gewesen, erklärt Mario Zellmann. „Ich wollte keinen halbherzigen Einstieg. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt.“ Es sei wichtig, sich in der politischen Mitte zu engagieren – nicht an den extremen Rändern.

Im Programm der CDU finde Zellmann die größte Schnittmenge zu seinen Auffassungen wieder. Dabei ist der 44-Jährige aber auch der Ansicht, dass das Parteibuch in der Kommunalpolitik keine ausschlaggebende Rolle spielen sollte. Vielmehr müsse die Bereitschaft, gemeinsame Lösungen für anstehende Fragen zu finden, im Vordergrund stehen.

Mehr dazu in der GNZ vom 11. März.

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