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Rekordstamm aus dem Gerichtswald

Gemeinde erzielt gute Preise für Wertholz / Aber erstmals Probleme mit der Eiche

05 Mrz 2021 / 15:48 Uhr
Linsengericht (jol). Arbeiten im alten Eichenbestand am Pfefferberg haben sich für die Gemeinde Linsengericht gleich in doppelter Hinsicht bezahlt gemacht. „Wir konnten gute Preise für Wertholz erzielen“, sagt Bürgermeister Albert Ungermann und berichtet von einem „Rekordstamm“. Revierförster Ralf Deckenbach und seine Mitarbeiter entdeckten zudem frühzeitig eine potenzielle Gefahr für den Eichenbestand, der in den vergangenen Jahren auf rund 9 Prozent des Gerichtswalds angewachsen ist.

„Wir konnten insgesamt fast 46 Festmeter Wertholz für 35 600 Euro verkaufen. Das ist ein sehr gutes Ergebnis“, freut sich Bürgermeister Albert Ungermann über eine gute Nachricht aus dem Gewichtswald. Nach langjährigen Planungen hatten Revierförster Ralf Deckenbach und sein Team einen alten Eichenbestand am Pfefferberg aufgelockert und mehrere Bäume gefällt. „Das gehört zur normalen Entwicklung im Wald“, berichtet der Forstmann.

Mehr dazu in der GNZ vom 6. März.

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