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Verkünder der frohen Botschaft

Karl-Peter Klein geht am 29. Juni nach 40 Jahren als Priester in den Ruhestand

23 Jun 2020 / 15:24 Uhr
Linsengericht-Altenhaßlau (pfz). Das evangelium Christi weitergeben, die frohe Botschaft verkünden – das sieht Karl-Peter Klein als seine Lebensaufgabe an. Der Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Johannes Apostel Linsengericht begeht am 29. Juni sein 40. Jahrestag der Priesterweihe, am 1. Juli verabschiedet er sich dann in den Ruhestand. Am kommenden Sonntag gibt es daher einen Dankgottesdienst, der um 10 Uhr in der katholischen Kirche in Altenhaßlau beginnt. Seit 26 Jahren ist der aus dem Freigerichter Ortsteil Bernbach stammende Karl-Peter Klein in Linsengericht zuhause.

In den Pfarrerberuf ist Klein „reingewachsen“, wie er sagt. Nach der Kommunion wurde er direkt Messdiener: „Das hat mich sehr interessiert“, erklärt er im Gespräch mit der GNZ. Zudem sei seine Familie religiös geprägt gewesen. Nachdem er das Abitur am Domgymnasium in Fulda abgelegt hatte, begann er ein Studium an der Theologische Hochschule in der Domstadt. Zwei Semester verbrachte er zudem in Freiburg. Die Priesterweihe folgte dann am 29. Juni 1980, also vor fast genau 40 Jahren.

Zunächst verbrachte Klein drei Jahre in der Rhön in Poppenhausen als Kaplan. Bis 1994 war er dann Pfarrer in Ortsteilen von Hilders und Ehrenberg, ebenfalls in der Rhön. Seit August 1994 ist er in Linsengericht. „Das ist für mich auch zur Heimat geworden“, sagt der Priester. Für ihn habe immer die frohe Botschaft im Mittelpunkt seines Wirkens gestanden: „Dass Jesus die Menschen liebt und dass es Sinn ergibt, sein Leben danach auszurichten“, sagt Pfarrer Klein: „Besonders in den sonntäglichen Messen ruht eine große Kraft.“

Mehr dazu in der GNZ vom 24. Juni.

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