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Vier Jungstörche gerettet

Tierschützer helfen nach Tod des Männchens bei der Fütterung

24 Jul 2019 / 18:03 Uhr
Linsengericht-Altenhaßlau (re). Seit 2012 zog ein aus Groß-Umstadt stammendes Storchenmännchen mit Helgolandring alljährlich mit seinem Weibchen erfolgreich Junge auf einem Brutmast bei Altenhaßlau groß. Mitten in der Brutzeit fand diese langjährige Tradition ein jähes Ende, nachdem der Altstorch tödlich mit einer Stromleitung kollidierte, während noch vier halbwüchsige Junge im Nest saßen, wie der kreisweit tätige Storchenschützer und Vogelberinger Werner Peter aus Freigericht berichtet.

Mitte Juni fand ein Spaziergängerin mit ihrem Hund am Morgen einen toten Storch unter einer Stromleitung zwischen Gelnhausen und Altenhaßlau. Sie informierte Werner Peter, der aufgrund der Ringnummer den toten Adebar als Brutstorch von Altenhaßlau zuordnen konnte. Ausgerechnet in diesem Jahr hatte dieser mit seiner Storchenpartnerin aus Kilianstädten vier sechs Wochen alte Junge im Nest.

Mehr dazu in der GNZ vom 25. Juli.

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