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21 neue Coronavirus-Fälle im Kreis

Ottmann warnt: Cyberkriminelle nutzen Krise aus

31 Mrz 2020 / 21:14 Uhr
Main-Kinzig-Kreis (re). Das neuartige Coronavirus ist im Main-Kinzig-Kreis weiter auf dem Vormarsch. Das Gesundheitsamt meldete am Dienstag 21 neue Fälle. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen steigt damit kreisweit auf 183. Unterdessen warnt die Wirtschaftsförderung im Main-Kinzig-Kreis aus aktuellem Anlass vor einer kriminellen Masche rund um die Corona-Soforthilfen der Bundes- und Landesregierung.

Sechs der insgesamt 21 neuen laborbestätigten Fälle wurden in Hanau gemeldet. Drei Meldungen kommen aus Freigericht, jeweils zwei aus Gelnhausen und Schlüchtern. In Bad Soden-Salmünster, Gründau, Hasselroth, Jossgrund, Maintal, Ronneburg, Schöneck und Sinntal wurde jeweils eine Person positiv getestet. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen im Kreis auf 183. Dagegen gelten 32 Personen mittlerweile als genesen.

Die Wirtschaftsförderung des Main-Kinzig-Kreises warnt unterdessen aus aktuellem Anlass vor einer perfiden kriminellen Masche rund um die Corona-Soforthilfen von Bund und Land. „Die Anträge mit allen Daten der hiesigen Unternehmen sind einzig und alleine beim Regierungspräsidium Kassel einzureichen, nirgendwo sonst“, stellt Wirtschaftsdezernent Winfried Ottmann klar.

Mehr: GNZ vom 1. April.

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