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Constantia Forst soll Holz vermarkten

Kinzig.Holz: Gelnhausen, Gründau, Linsengericht und Freigericht wollen im Zuge der Verwaltungsvereinbarung das Wächtersbacher Unternehmen beauftragen

12 Nov 2019 / 17:53 Uhr
Main-Kinzig-Kreis (ml). Die Stadt Gelnhausen und die drei Gemeinden Gründau, Linsengericht und Freigericht werden künftig den privaten Forstbetrieb Constantia Forst aus Wächtersbach mit der Holzvermarktung beauftragen. Die vier Nachbarkommunen hatten Ende August beziehungsweise Anfang September unter Federführung von Freigericht eine Verwaltungsvereinbarung für die Kommunale Holzverkaufsstelle Kinzig.Holz beschlossen (die GNZ berichtete). Allerdings haben noch nicht alle vier Rathäuser die Vereinbarung unterzeichnet. Dem Landesbetrieb Hessen-Forst war es nach Kartellverfahren und politischen Entscheidungen im Jahr 2018 nur noch bis Ende September 2019 gestattet, die laufende Holzvermarktung für Kommunen zu begleiten. Die ursprüngliche Vereinbarung zu Kinzig.Holz hat sich nun verändert, wie Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (SPD) den Freigerichter Gemeindevertretern in deren Sitzung am Donnerstagabend offiziell mitteilen wird. Am Grundsatz der Zusammenarbeit ändere sich aber nichts.

Mehr in der GNZ vom Mittwoch, 13. November.

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