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Eine Bilanz der guten Taten

Das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal wird von einer Welle der Zuneigung getragen

30 Dez 2018 / 15:33 Uhr

Gelnhausen. Das im August 2017 eröffnete Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal hat sein erstes volles Kalenderjahr hinter sich. Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal, auf dessen Initiative das Hospiz in der Gelnhäuser Altstadt entstanden ist, kann auch für 2018 eine überaus positive Bilanz vorlegen. Rolf Heggen, seit der Förderkreis-Gründung im Februar 2014 Vorsitzender, sprach mit GNZ-Redakteurin Svenja Denter über das vergangene Jahr.

GNZ: Herr Heggen, vor einem Jahr haben Sie im Gespräch mit meinem Kollegen David Noll zum Abschluss gesagt: „Wir hoffen, dass wir auch 2018 eine ähnlich hohe Unterstützung auf noch breiterer gesellschaftlicher Basis erfahren.“ Und Sie hatten die Hoffnung auf ein Spendenaufkommen zwischen 50000 und 60000 Euro geäußert. Haben sich diese Hoffnungen erfüllt?

Rolf Heggen: Weit über unsere kühnsten Erwartungen hinaus. Es würde den Rahmen dieses Gesprächs sprengen, wenn wir alle guten Taten, alle Zuwendungen, jeden Zuspruch, all die freundlichen Worte im Laufe dieses Jahres hier nun noch einmal ansprechen würden. Die große Woge der Solidarität mit der Hospiz-Bewegung in unserer Region, die unseren Förderkreis vom ersten Tag an so wunderbar getragen und entscheidend zur Errichtung des Hospizes in bundesweiter Rekordzeit beigetragen hat, ist auch 2018 nicht abgeebbt. Im Gegenteil. Nahezu alle unsere Wünsche zur Entwicklung des Hospizes und des Förderkreises sind durch viele Menschen, Kirchengemeinden, Unternehmen, Institutionen, Institute, Kommunen, Medien, Verbände, Vereine, Parteien, Kreis- und Gemeindegremien in Erfüllung gegangen – zum Teil sogar weit darüber hinaus.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 31. Dezember.

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