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Erlebnispark Steinau öffnet am Samstag

Betreiber-Familie Zwermann hat neue Angebote für Kinder installiert

31 Mai 2021 / 17:14 Uhr
Steinau (bak). Darauf haben viele Familien gewartet: Am kommenden Samstag, 5. Juni, öffnet der Erlebnispark in Steinau endlich wieder seine Tore. Die Betreiber-Familie Zwermann hat die lange Zeit der Schließung genutzt, um zusätzliche neue Angebote für die Kinder zu installieren. So finden die Kleinen nun im Steinauer Erlebnispark noch mehr, was ihnen Spaß macht. Mit dem weiterhin kostenlosen Angebot von Grillhütten im Grünen bleibt ein Aufenthalt für Familien und Gruppen zudem ein kommunikatives Vergnügen.

Hinzugekommen ist ein Kettenflieger für die ganz kleinen Besucher. Der heißt „Storchenflug“. Die „jungen Störche“ betreten das Karussell durch ein angedeutetes Scheunentor. Dann geht es einige Meter hoch, bevor die Sitzplätze an ihren Ketten durch die Lüfte fliegen und den Jüngsten damit ein echtes Gefühl,, in der Höhe zu schweben, vermitteln.

Im „Turbo-Puschel“, einem überdimensional großen Eichhörnchen, kann man die Sitzkabine sowohl hoch und runter als auch vorwärts und rückwärts steuern. Theo Zwermann junior, der 29-jährige Sohn des Parkbetreibers, verrät, dass er sich als kleiner Mensch über „dieses superschöne Fahrgefühl“ gefreut hätte. Denn er hat alle neuen Angebote bereits vor dem Kauf probegefahren.

Ebenfalls eine Neuerung: Das Ballon-Hubkarussell hebt seine Gäste sechs Meter in die Höhe. Aus der sich drehenden Gondel ist ein weiter Rundum-Blick über den Erlebnispark ebenso wie in die Landschaft des Kinzigtals in Richtung Steinau möglich.

Zu einer Karussell-Fahrt lädt das Maskottchen des Erlebnisparks, Erli, ab diesem Jahr in sein Futterfass ein. Hier können die Erwachsenen im Sitz in der Figur des Erli das Futterfass als Karussell drehen und stoppen. Auch die Kinder innerhalb des Futterfasses können dieses in Bewegung setzen.

Außerdem sind jetzt auch Wettrennen auf vier überdimensional großen Raupen möglich. Hier müssen die Reiter die Figuren der Handhebel-Bahn mit Muskelkraft in Bewegung bringen. Das funktioniert ebenso vorwärts wie rückwärts. Und wer die 21 Meter lange Bahn zuerst hin- und zurück gelegt hat, ist der Sieger. Für das interaktive Spiel sind Körperkoordination mit ausgeklügelter Gewichtsverteilung wie auch Feingefühl nötig.

Mehr dazu lesen Sie am Dienstag, 1. Juni, in der GNZ.

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