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Gesucht: Bilder und Geschichten aus der Krise

Stadt Gelnhausen beteiligt sich am „Coronarchiv“

10 Jul 2020 / 20:31 Uhr
Gelnhausen (jol). Das Coronavirus hat die Welt in den vergangenen Monaten in kürzester Zeit verändert und auf den Kopf gestellt. „Wie erklären wir unseren Nachfahren, wie wir diese Zeit erlebt haben?“, fragte sich Anette Vinnen schon zu Anfang der Pandemie. „Mit dem ‚Coronarchiv’ haben alle die Gelegenheit, ihre Erlebnisse und besonderen Momente festzuhalten“, sagt die Gelnhäuser Stadtarchivarin. Die Barbarossastadt nimmt an dem Projekt teilt und ruft dazu auf, dieses kennenzulernen und gemeinsam mit Leben zu füllen.

„Ich kann mich noch genau an den Start in den Lockdown erinnern. Auf einmal waren ab Montag alle Termine weg“, berichtet Bürgermeister Daniel Glöckner aus seinem Erfahrungsschatz der vergangenen drei Monate, die durch einen großen Umbruch in allen Bereichen der Gesellschaft geprägt gewesen sei. Auch die Bilder leerer Regale, wo sonst Toilettenpapier zu finden war, habe er noch immer im Gedächtnis. „Alle haben ihre besonderen Erlebnisse, die nicht verloren gehen dürfen“, erklärt der Bürgermeister seine Unterstützung für den Start der Stadt Gelnhausen im „Coronarchiv“ der Universitäten aus Hamburg, Bochum und Gießen.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ am Samstag, 11. Juli

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