SUCHE

Himbeerhaus und Marmortempel

Warum die Wächtersbacherin Elke Ruhbaum ihre Autobiographie geschrieben hat

22 Dez 2019 / 13:30 Uhr
BadOrb/Wächtersbach (ez). „Himbeerhaus und Marmortempel“: Ein Titel, der Lust darauf macht zu entdecken, was zwischen den Buchdeckeln verborgen ist. So heißt die druckfrische Autobiografie von Elke Ruhbaum aus Wächtersbach. Sie hat ihre Erinnerungen und die Geschichte ihrer Familie in Worte gefasst, daraus ist ein Buch von knapp 240 Seiten geworden.

Der letzte Anstoß zu dem Vorhaben kam durch einen GNZ-Artikel, mit einem Hinweis auf einen Biografie-Kurs bei Prof. Dr. Gerald Weidner. „Ich hatte schon immer im Kopf, festzuhalten, wie es in meiner Jugend war, in Zeiten, die man sich heute kaum noch vorstellen kann, insbesondere die heutige Jugend“, sagt die Autorin rückblickend. Und so habe es nur noch dieses äußeren Anstoßes bedurft, sich damit zu beschäftigen. Immerhin standen 2018 mit einem knappen Dutzend weiterer Teilnehmer zehn arbeitsreiche Kurs-Wochenenden im Salmünsterer Kloster an, jeweils von Freitagabend bis Sonntagmittag. Für jede Unterrichtseinheit gab es schriftliche Unterlagen; aber auch detaillierte Fragestellungen. „Das hat unsere Erinnerungen aufgefrischt, und es kam so allerhand zutage, was dann zuhause niedergeschrieben wurde.“

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 23. Dezember.

Weitere Meldungen aus der Region
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4