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„Jan starb keines natürlichen Todes“

Kindesmordprozess am Landgericht: Rechtsmediziner mit klarer Einschätzung

17 Jun 2020 / 21:27 Uhr

Hanau. Der Tod ist manchmal ein Rätsel, und das zu entschlüsseln ist seine Aufgabe. Doch während Professor Marcel Verhoff bei seiner Arbeit für gewöhnlich dank moderner Medizin und Wissenschaft weitaus ergiebigere Quellen zur Verfügung stehen, ist es diesmal nur wenig Substanz, auf die er sich stützen kann. Verhoff, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Frankfurter Universitätsklinikum, ist Gutachter im Prozess gegen Sylvia D., die wegen Mordes an dem vierjährigen Jan H. vor dem Hanauer Landgericht steht, der im August 1988 in ihrer Obhut starb. Und trotz vieler Unsicherheiten gibt es für den renommierten Forensiker wenig Zweifel daran, dass Jan H. eines nicht natürlichen Todes starb. Und dass dabei einem Leinensack eine entscheidende Bedeutung zukommt.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der GNZ am Donnerstag, 18. Juni

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