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Landrat geht in die zweite Halbzeit

Thorsten Stolz zieht Zwischenbilanz und blickt trotz Corona optimistisch nach vorn

12 Aug 2020 / 22:03 Uhr
Main-Kinzig-Kreis (re). Die zweite Hälfte der Amtszeit von Landrat Thorsten Stolz ist schon ein paar Tage alt. Gerade das vergangene halbe Jahr hatte es nach seinen Worten wegen der Corona-Pandemie „enorm in sich, mit massiven Folgen für unseren Kreis und auch meine Arbeit“. Mehr Krisenmodus als seit März sei kaum vorstellbar, „weniger direkter Kontakt zum einzelnen Bürger allerdings auch nicht“, wie der Landrat anmerkt.

So richtig Ruhe kehrt selbst in den Sommerferien nicht ein, vor allem die Reiserückkehrer bescheren dem Main-Kinzig-Kreis wieder mehr Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Frage, ob es der Beginn einer zweiten Welle sein könnte, ist für den Verwaltungsstab des Landkreises nicht ausschlaggebend, sondern eher was es braucht, um eine mögliche weitere Infektionswelle flachzuhalten, Infektionsketten zu unterbinden und sensible Einrichtungen zu schützen. Nach wie vor trifft sich der Stab des Main-Kinzig-Kreises mehrmals pro Woche, um solche Fragen zu erörtern.

Für Landrat Thorsten Stolz läuft die Pandemie-Bewältigung längst parallel zu den vielen weiteren Themen, die den Main-Kinzig-Kreis beschäftigen. Trotz allem blickt er mit Optimismus und voller Arbeitseifer auf die nächsten drei Jahre seiner Amtszeit: „Wichtiges Anliegen ist mir der Ausbau und die fortlaufende Verbesserung der Infrastruktur im Main-Kinzig-Kreis. Und hier haben wir in den zurückliegenden Jahren viel auf den Weg gebracht.“

Mehr: GNZ vom 13. August.

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