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„Letzte Hilfe“ in der Pandemie

Arbeitsgemeinschaft Hospizdienst zwischen Impfung, Selbsttests und digitalen Wegen

30 Mai 2021 / 16:50 Uhr
Main-Kinzig-Kreis (re). Eine schwere Krankheit verändert alles. Mit einem Schlag ist das Ende des Lebensweges absehbar. In Pandemie-Zeiten ist dieser Weg zusätzlich oft ein einsamer. Kontakte werden auf ein Minimum reduziert, die Angst, die verbleibende Zeit durch eine Covid-19-Infektion noch weiter zu verkürzen, ist groß. Doch gerade in einer solchen Lebenssituation ist es wichtig, nicht allein zu sein, wie Annette Böhmer von der Arbeitsgemeinschaft Hospizdienst weiß. Aus diesem Grund sind die ehrenamtlichen Hospizbegleiter auch während der Pandemie im gesamten Main-Kinzig-Kreis aktiv. Unter Nutzung verschiedenster Möglichkeiten des Infektionsschutzes stehen sie den Betroffenen und ihren Angehörigen gerne zur Seite. „Wir sind da“, fasst Böhmer zusammen. „Für ein Leben bis zuletzt.“

Mehr dazu in der GNZ am Montag, 31. Mai

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