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Sängerregion zeigt Geschlossenheit

Chorverband Main-Kinzig wählt neuen Vorstand

11 Mrz 2019 / 19:10 Uhr
Main-Kinzig-Kreis (hjh). Bei ihrer Versammlung am Sonntag haben die Mitglieder des Chorverbands Main-Kinzig Vorstand und Musikausschuss einstimmig für die kommenden zwei Jahre im Amt bestätigt. Einziges neues Gesicht in der Führungsriege ist Markus Kern, der Klaus Schumann als Kassierer beerbt. Der Udenhainer hatte nach 27 Jahren seinen Posten zur Verfügung gestellt.

Diese Zahlen machen Mut: Als der damalige Sängerkreis Gelnhausen 1984 in der Kinzighalle Roth zu seiner Jahreshauptversammlung zusammenkam, zählte die Region rund 3 700 aktive Sänger. Heute sind es mehr als 4 000, wie der Geschäftsführer und Ehrenvorsitzende des Chorverbands Main-Kinzig (CVMK), Klaus Ritter, am vergangenen Sonntag am selben Ort erfreut mitteilte. Trotz der Auflösung des Männergesangvereins Niedermittlau im vergangenen Dezember konnte der Verband dank der neuen Formation „TonArt“ aus Hochstadt die Zahl seiner 144 Chorgruppen stabil halten. Auch wenn sich in einigen Traditionschören altersbedingte Besetzungsprobleme abzeichneten, sei die Welt im Main-Kinzig-Kreis noch „weitgehend in Ordnung“, meinte Ritter.

Mehr in der GNZ vom 12. März.

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