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„Seine Fortschritte sind unser großes Glück“

Der elfjährige Aaron Miksch aus Schlierbach leidet an „tuberöser Sklerose“ – dank einer beeindruckenden Benefizaktion konnte er eine lang ersehnte Delfintherapie absolvieren

09 Apr 2020 / 16:08 Uhr
Brachttal-Schlierbach/Wächtersbach (dg). Das Schicksal von Aaron Miksch hat im vergangenen Winter viele Menschen in Brachttal und Umgebung bewegt. Der elfjährige Junge, der mit seiner Familie in Schlierbach wohnt, leidet an der seltenen Krankheit „tuberöse Sklerose“ und ist sowohl motorisch als auch kognitiv stark eingeschränkt. Um das Vorhaben einer etwa 20 000 Euro teuren Delfintherapie für den Heranwachsenden zu unterstützen, hatten die Bezirksoberliga-Handballer des TV Wächtersbach im November 2019 ein Benefizspiel sowie eine Spendenaktion initiiert (worüber die GNZ intensiv berichtet hatte).

Diese wurde zu einem beeindrucken Zeichen der Solidarität. Es kamen über 50 Prozent der anfallenden Gesamtkosten zusammen, was entscheidend mithalf, dass Aaron im Januar auf der Karibik-Insel Curacao diese ebenso seltene wie kostspielige Behandlungsmöglichkeit in Anspruch nehmen konnte. „Wir sind allen, die uns geholfen haben, einfach nur sehr dankbar! Aaron hat sehr von der Delfintherapie profitiert – es ist ein großes Glück, bei ihm Fortschritte zu sehen“, sagt Vater Jürgen Miksch im Namen der gesamten Familie.

Lesen Sie alles über den Verlauf von Aaron Mikschs Delfintherapie in der GNZ vom Karsamstag, 11. April.

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