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Den Brexit nach Neuberg geholt

Faschingssitzungen des Rüdigheimer Carnevalvereins

13 Feb 2020 / 17:25 Uhr
Neuberg (re). Viele kleine und große Narren des Rüdigheimer Carnevalvereins haben das Bürgerhaus wieder einmal in eine Faschingshochburg verwandelt. Dabei eroberten die Neuzugänge auf der Bühne die Herzen des Publikums.

Sitzungspräsident Oliver Heck führte gewohnt nonchalant durch das Programm der zwei Mal ausverkauften Sitzungen. Nachdem Henek Bastian als Gelegenheitsjobber den Reigen der Büttenredner eröffnet und von seinen Abenteuern im Unruhestand berichtet hatte, kam die jüngste Rednerin des Abends: Die neunjährige Mia Guth hatte „keinen Bock“ auf Fasching, kam sie doch aus einer Familie voller Faschingsnarren. Mit ihrer Mutter Tanja Bruske-Guth, die vor allem als Stichwortgeberin für den Nachwuchs fungierte, gab sie einen Einblick in den närrischen Alltag und gestand musikalisch: „Es ist nicht leicht ein Narr zu sein.“

Ute Fromm und Gaby Laubach ließen die Urlaubs-Sonne aufgehen: Während Gaby sich auf der Bühne umzog und Ute mit einem widerspenstigen Liegestuhl kämpfte, berichteten sie von Ferien, Männern und anderen Katastrophen.

Mehr: GNZ vom 14. Februar

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