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CDU fordert Radwegeplanung aus einem Guss

Stadtverordneter Michael Creß fordert Gesamtkonzept für vorhandene Haushaltsmittel

14 Jan 2021 / 21:17 Uhr
    Wächtersbach (re). In der in Wächtersbach laufenden Debatte zum Radverkehr meldet sich nun auch die CDU-Stadtverordnetenfraktion zu Wort. „Zunächst einmal ist es aus unserer Sicht gut und wichtig festzustellen, dass für die Erweiterung und Vernetzung des Radwegenetzes 1 Million Euro im städtischen Haushalt für das Jahr 2021 eingestellt sind und ein Gesamtausgabebedarf von 6,8 Millionen Euro bilanziert wird“, so der CDU-Stadtverordnete Michael Creß. „Das macht Hoffnung darauf, dass das vorhandene Radwegenetz zeitnah die notwendigen Verbesserungen erfährt, die es dringend notwendig hat.“

    „Der Magistrat sollte bei seinen Überlegungen zum Radwegenetz Wächtersbachs die sich derzeit bietende Chance der Neuausrichtung von Hessen Mobil zum 1. Januar 2021 nutzen und die Förderprogramme des Landes Hessen in Anspruch nehmen“, führt Creß weiter aus. „Von der Netzplanung, also einem Gesamtkonzept Radverkehr, bis hin zu einzelnen Maßnahmen gibt es Fördergelder des Landes und Hessen Mobil nimmt das Thema Radwege und Mobilität neu in den Fokus. Die neu eingerichtete Abteilung „Mobilität und Radverkehr“ soll künftig ein größeres Augenmerk auf die unterschiedlichen Verkehrsarten und deren Vernetzung legen“, so der CDU-Stadtverordnete weiter. „Die Einrichtung der Abteilung ist Ausdruck eines ganzheitlichen Mobilitätsverständnisses. Sie ist ein weiterer Schritt hin zur Vernetzung aller Verkehrsarten und demonstriert, dass Hessen Mobil alle Verkehrsteilnehmenden und ihre Sicherheit im Blick hat“, zitiert Creß aus einem aktuellen Flyer von Hessen Mobil.

    Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 15. Januar.

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