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Die seltsamste Zeugnisausgabe

Denkwürdige Abschlüsse im Corona Jahr 2020 an der Friedrich-August-Genth-Schule

03 Jul 2020 / 19:11 Uhr
Wächtersbach (re). Das mit Abstand merkwürdigste Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Lange haben die Schüler der Abschlussklassen der Friedrich-August-Genth-Schule gebangt, wann ihre Prüfungen stattfinden werden. Anschließend ging das Bangen weiter – haben die Anstrengungen gereicht? Schließlich eine weitere Frage im Raum – wird es eine Abschlusszeremonie geben? Die Antwort auf diese Frage gab es am Mittwoch für die Haupt- und Realschulklassen und am Donnerstag für die Schüler des gymnasialen Zweiges. Eine feierliche Zeremonie in der festlich geschmückten Aula der Schule und in einem Mindestabstand von 1,5 Metern, begleitet mit den Worten von Frank Gumpert „die seltsamste Zeugnisausgabe jeher“

Beate Moritz-Meyer begleitete die Zeugnisübergabe der Klassen 9a, 10d und 10e des Haupt und Realschulzweiges, ebenso wie die der gymnasialen Klassen 10g, 10h, 10i und 10k musikalisch am Klavier, mit Stücken des ungarischen Komponisten Béla Bartóle und des Franzosen Claude Debussy.

Der Schulleiter Dirk Eckrich begrüßte alle Schüler und anwesenden Kollegen, Eltern durften aufgrund der Corona-Pandemie nicht anwesend sein. Er machte den Absolventen deutlich, dass ein erstes großes Kapitel in ihrem Leben nun hinter ihnen liege. Höhen und Tiefen, Freud und Leid hätten sie durchgestanden und die Zeit, auch die Corona-Zeit, mache, was sie am besten könne, sie vergehe.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 4. Juli.

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