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Ein Ziel – unterschiedliche Wege

Wächtersbacher Ausschüsse befassen sich mit Rentkammer und Ärztezentrum

19 nov 2021 / 21:08 Uhr
Wächtersbach (erd). Die Zukunft des Wächtersbacher Schlossareals und des früheren Brauereigeländes hat auch die jüngste Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und des Bau- und Planungsausschusses dominiert. Für die Rentkammer präsentierte Bürgermeister Andreas Weiher eine n Investor, bei dem künftigen Ärztehaus oder Med-Zentrum soll nun zweigleisig geplant werden.

Der Bauausschuss hatte zunächst einen Beschluss zu korrigieren. In der vorherigen Sitzung hatte er einen Arbeitsauftrag an den Magistrat zur Einrichtung eines Gestaltungsbeirats für die städtebauliche Entwicklung erteilt, was ihm allerdings nicht zusteht – das darf nur die Stadtverordnetenversammlung, die allerdings auch einen Ausschuss mit einer abschließenden Beratung beauftragen, sodass dann ein direkter Beschluss erfolgen kann. In diesem Punkt war dies allerdings mitnichten so. Daher wurde der Beschluss nu n als Empfehlung an die Stadtverordnetenversammlung formuliert und erneut beschlossen.

Eine Empfehlung erhielt auch der nochmals überarbeitete Nachtragshaushalt, dessen Zahlen sich vor allem durch Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer merklich verbesserte, sodass Bürgermeister Andreas Weiher erklärte, dass in dieser Form überhaupt kein Nachtragshaushalt nötig gewesen wäre. Kämmerer Jürgen Hillich hatte die überarbeiteten Zahlen vorgestellt, beim außerordentlichen Ergebnis schwarze Zahlen präsentiert, aber auch darauf hingewiesen, dass die Stadt beim Zahlungsmittelfluss die Vorgaben nicht erreicht werden. Ein Haushaltssicherungskonzept ist nicht notwendig, da bis 2024 kein Fehlbetrag mehr kalkuliert wird.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 20. November.

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