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Für Kontinuität und Sicherheit

Wahlkampfabschluss von Andreas Weiher mit viel politischer Prominenz

28 Okt 2019 / 18:25 Uhr
Wächtersbach (dl). Der ehemalige Polizist Andreas Weiher habe unter Beweis gestellt, dass er – wie nach dem feigen Attentat auf einen Eritreer – sich trotz der Anfeindungen im Netz nicht beirren lasse, für die Sicherheit der Bürger einzutreten. Seinem persönlichen Einsatz sei es mit zu verdanken, dass der Polizeiposten in Wächtersbach erhalten geblieben ist. Mit einer umfassenden Bilanz des bisher für die Stadt Erreichten warb Weiher in seiner abschließenden Veranstaltung im „El Paso“ vor dem Wahltermin am 3. November mit Unterstützung seiner Parteifreunde und prominenter Gästen für die Gelegenheit, seine erfolgreiche Politik fortsetzen zu dürfen.

Unter dem Slogan „Unsere Stadt in guten Händen“ ist Weiher zur Bürgermeisterwahl angetreten. Landrat Thorsten Stolz wollte das Wörtchen „sehr“ unbedingt ergänzt haben. Er machte keinen Hehl daraus, dass er sich keine bessere Lösung für Wächtersbach als die Wiederwahl Weihers vor stellen könne. Stolz war nicht der einzige SPD-Politiker aus der Kreisspitze, der für eine Verlängerung der Amtszeit von Andreas Weiher warb. Auch Carsten Ullrich, Kreistagsvorsitzender und Bürgermeister von Sinntal, bescheinigte Weiher, dass es ihm gelungen sei, trotz der großen Fußstapfen seines Vorgängers mit dem Gespür für die Interessen und Präferenzen der Bürger einen eigenen deutlichen Fußabdruck zu hinterlassen. Auch über die Grenzen des Kreises hinaus bekam Weiher Unterstützung von Parteifreunden. Die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller will Weihers Forderungen nach mehr Schutz von Politikern nach dem Anschlag auf Walter Lübcke unterstützen. Die Landtagsabgeordneten Christoph Degen und Heinz Lotz schätzen inzwischen den fachkundigen Rat des „Durch-und-durch-Wächtersbachers“.

Weiher sieht die Kommunen, im Gegensatz zur Auffassung der derzeitigen Landesregierung, nicht als Bittsteller, sondern vielmehr als Weichensteller für die zukünftige Entwicklung in Hessen. Alles andere als ein Bittsteller sei die Stadt Wächtersbach, nachdem in der Amtszeit von Weiher alle Alt-Bilanzschulden abgebaut und für die anstehenden Aufgaben drei Millionen Rücklagen gebildet wurden. Ohne Inanspruchnahme von Liquiditätskrediten und mit dem vierten ausgeglichenen Haushalt in Folge habe Weiher in seiner ersten Amtszeit für eine wirtschaftlich gesunde Basis der Stadt gesorgt.

Mehr dazu lesen in der GNZ vom 29. Oktober.

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