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Kinder und Senioren besonders gefährdet

Freie Wächter setzen sich für mehr Verkehrssicherheit in Wächtersbach ein

15 Jan 2021 / 17:39 Uhr
Wächtersbach (re). Menschen, die viel zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, kennen die Problematik, dass die Verkehrssituation in den Städten aufgrund der steigenden Anzahl der Autos auf den Straßen immer problematischer wird. Auch vor Wächtersbach macht dieses Problem leider nicht halt. Der Arbeitsgruppe Rad- und Gehwege der Freien Wächter sind einige „Verkehrs-Hürden“ aufgefallen, gemeinsam haben sie diese beleuchtet und versucht, Lösungsansätze zu finden. So sind viele der Wächtersbacher Gehwege von Autos zugeparkt, wie insbesondere in der Gettenbacher Straße oder Am Roten Berg festzustellen sei. Fußgänger, Schulkinder, Personen mit Kinderwagen oder Senioren mit Rollatoren müssen dann auf die Fahrbahn ausweichen.

Die Situation für große Fahrzeuge wie Feuerwehr, Müllabfuhr und Rettungswagen ist aufgrund der schmalen, gehweglosen und zugeparkten Straßen problematisch, insbesondere im Neubaugebiet Köhlersgraben. Für Fußgänger, Rad- und Autofahrer bedeuten zugeparkte Gehwege Gefahrensituationen. Es ist wichtig dafür Sorge zu tragen, dass öffentlicher Raum, zu dem Straßen zählen, nicht unnötigerweise mit Fahrzeugen blockiert werden, zumal wenn diese kaum genutzt werden und somit mehr Steh- als Fahrzeuge sind. Dies gelte umso mehr, wenn auf dem eigenen Grundstück genügend Stellplätze zur Verfügung stehen.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 18. Januar.

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