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Klassenzimmer gegen Pistenspaß getauscht

137 Siebtklässler in Skifreizeit der Friedrich-August-Genth Schule in Zauchensee

27 Feb 2020 / 18:13 Uhr
Wächtersbach (re). 137 Schüler des Haupt-, Real- und Gymnasialzweiges der Friedrich-August-Genth Schule erlebten ereignisreiche Tage während ihrer Skifreizeit im österreichischen Altenmakt/Zauchensee. In einem ersten Durchgang starteten 91 Schüler in zwei Bussen mit ihren Busbegleitern Thorsten Göttlich, Dorina Bachmann, Benjamin Mustafic und Christiane Edo Ros in Richtung Alpen. Nach achtstündiger Fahrt wurden sie am Ennshof in Altenmarkt vom Organisationsteam um Anja Barwich, Daniel Unkrich und Rainer Donat begrüßt. Unterstützung erhielt das Team von den vier externen Skilehrern Réné Hain, Olaf Jahn, Jörg Baldeweg und Larissa Usbeck.

Nachdem die Zimmer bezogen und die Örtlichkeiten einer ersten Inspektion unterzogen wurden, lief man klassenweise zum nahegelegenen Intersport zur Skiausleihe. Mit Ski, Stöcken, Helm und Schuhen bepackt ging es zurück zum Jugendhotel, wo das Material mit Namen versehen und im Skikeller zimmerweise an den Trockenvorrichtungen deponiert wurde. Am nächsten Morgen brachten zwei eigens für die Gruppe bereitgestellte Skibusse die Schüler ins Skigebiet Zauchensee. Für 56 Schüler ging es zum ersten Mal auf die Bretter. Im individuellen Lerntempo wurde fleißig geübt, so dass die ersten Schüler bereits nach nur einer Stunde ihre ersten Kurven in den Schnee ziehen konnten.

Wer das Bremsen (Schneepflug) und erste Richtungsänderungen beherrschte, wurde in das Tellerlift fahren eingewiesen und konnte nun selbständig mittels Stationskarten, in einem eigens für die Schüler aufgebauten Parcours, an der Verbesserung der persönlichen Fahrtechnik arbeiten. Die Stationen mit ihren bunten Hütchen, Slalomstangen, Pinseln und Lochstangen wirkten sich positiv auf die Lernbereitschaft und den Lernfortschritt der Schüler aus. Anstatt des für Skischüler üblichen Stehen und Warten bis man an der Reihe ist, konnte jeder Schüler entsprechend seines Lerntempos arbeiten. Für die individuelle Korrektur standen ausgebildete Skilehrer mit Tipps zur Seite.

Mehr dazu lesen sie in der GNZ vom 28. Februar.

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