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„Klimafreundlichste Stadt im Kreis“

Weiher kündigt weitere Schritte zur Versorgung mit erneuerbaren Energien an

08 Okt 2019 / 19:05 Uhr
Wächtersbach (re). „Wächtersbach ist schon heute die klimafreundlichste Stadt im Main-Kinzig-Kreis, unser ökologischer Fußabdruck ist Spitze. Ich werde mich auch künftig mit aller Kraft dafür einsetzen, dass wir weitere Maßnahmen für den lokalen Umwelt- und Klimaschutz erarbeiten und realisieren, beispielsweise auf Basis eines eigenen Klimaschutzkonzeptes“, kündigt SPD-Bürgermeisterkandidat Andreas Weiher in einer Pressemitteilung an. Erklärtes Ziel müsse es sein, in absehbarer Zeit die gesamte Energie, die Wächtersbach benötigt, durch die Nutzung erneuerbarer Energien zu decken. „Diesen Weg haben wir vor einigen Jahren eingeschlagen und Ergebnisse erzielt, die beispielhaft sind“, berichtet Andreas Weiher und verweist auf den Titel „Energie-Kommune“, den die Stadt als einzige Kommune im Main-Kinzig-Kreis trägt und weniger als 200 bundesweit vorweisen können.

Die Liste der in den vergangenen Jahren umgesetzten Maßnahmen für mehr Umwelt- und Klimaschutz in Wächtersbach ist lang. „Die Förderung für den Bau von Solaranlagen zum Beispiel. Zisternen werden bei der Niederschlagswassergebühr berücksichtigt. Mit Windkraftanlagen auf eigenen Grundstücken und der Genehmigung des Windparks ‚Vier Fichten‘ haben wir einen weiteren Beitrag zur Energiewende geleistet“, zählt der SPD-Bürgermeisterkandidat auf. Ein Schwerpunkt liege dabei auf der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden, etwa der Elisabeth-Curdts-Tagesstätte mit einer jährlichen Stromproduktion von 60 000 Kilowattstunden, auf Feuerwehrgerätehäusern und im Freibad der Stadt Wächtersbach.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 9. Oktober.

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