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Mit Wir-Gefühl in den Wahlkampf

Bürgermeisterkandidat Alexander Fiedler setzt sich für bessere Kommunikation ein

22 Aug 2019 / 18:02 Uhr
Wächtersbach (re). Alexander Fiedler kandidiert in Wächtersbach mit dem Slogan „Wir sind Wächtersbach“ für das Amt des Bürgermeisters. Die notwendigen Unterstützerunterschriften wurden pünktlich eingereicht, nun geht es dem selbständigen Unternehmer darum, möglichst viele Menschen zu erreichen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. „Mir ist es wichtig zu erfahren, was die Bevölkerung beschäftigt, welche Probleme sie sieht – und welche Wünsche sie an einen Bürgermeister richtet. Auch die Erwartungshaltung, was ich als Bürgermeister in den ersten fünf Jahren im Amt umsetzen soll, interessiert mich“, so Fiedler.

Anhand aktueller Vorkommnisse sind schon die ersten Wünsche an ihn herangetragen worden: „Mit wurde von verschiedenen Seite erklärt, dass es eine große Unzufriedenheit darüber gibt, wie die Information der Haushalte bezüglich der Verunreinigung des Wassers gelaufen ist“, sagt der Bürgermeisterkandidat. „Ich finde, die Verantwortlichen haben über die sozialen Medien und die Medien sehr gut informiert, aber dabei übersehen, dass nicht jeder Zeitung oder Internet hat.“ Seiner Meinung nach ist es in solche Ausnahmesituationen erforderlich, dass alle Bürger informiert werden. „Das kann über große Plakatwände in den einzelnen Ortsteilen erfolgen, von denen es aktuell leider kaum mehr welche gibt. Es kann aber auch wie früher organisiert werden, dass ein Wagen durch die Straßen fährt, mit dessen Hilfe über Lautsprecher die Bevölkerung die nötigen Informationen erhält. Ich bin sicher, dass sich für solche seltenen Ereignisse mit der Feuerwehr, dem THW oder auch dem Bauhof Gespräche führen ließen und die Bevölkerung von dieser Seite viel Unterstützung erfahren würde“, erläutert der 43-Jährige seine Überlegungen.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 23. August.

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