SUCHE

Mobilität 2030 in Wächtersbach

Magistrat stellt Konzepte, Projekte und Ziele für die mittelfristige Entwicklung vor

26 Jul 2021 / 16:16 Uhr
Wächtersbach (dl). Die Haupt-Fortbewegungsmittel sind im Laufe der vergangenen 150 Jahre einem Wandel unterzogen worden, wie Esther Pranghofer-Weide im Rahmen der Präsentation für das Stadtparlament dargestellt hat, aber die Herausforderungen an neuralgischen Punkten und zu bestimmten Tagen und Zeiten haben sich seit Ende des 19. Jahrhunderts kaum verändert. Sowohl Staus mit Pferde-Droschken als auch mit Benzin-, Diesel- oder Elektroautos belasten Menschen und Umwelt aufs Äußerste. Wobei der Umweltaspekt aufgrund der durch den Klimawandel bedingten, stärker auftretenden Wetterextreme immer drängender wird.

Die Sicherung einer umweltschonenden Mobilität stellt gerade im ländlichen Raum eine besondere Herausforderung dar, da die Dichte an öffentlichen Verkehrsmitteln gering ist. Die Aufgabenerweiterung in diesem Bereich stellt die Verwaltung vor zusätzliche Aufgaben, was nach Meinung von Bürgermeister Andreas Weiher finanziell und personell eine Aufstockung erfordert. Er sieht in der jetzigen Arbeit eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Arbeitsweise seines Vorgängers Rainer Krätschmer, dessen Weitsicht zum Beispiel mit dem Bau der nach ihm benannten Brücke eine heute für Wächtersbach unverzichtbare Verkehrsentlastung bietet.

Mehr lesen Sie in der morgigen GNZ vom 27. Juli.

Weitere Meldungen aus der Region
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4