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Naturschutz ohne Interessenskonflikt ist das Ziel

Wächtersbacher Naturschutzstammtisch trifft sich zum dritten Mal / Landwirte, Jäger und Umweltschützer tauschen sich aus

15 Sep 2020 / 16:45 Uhr
Wächtersbach (re). Ende Oktober des vergangenen Jahres traf sich der Wächtersbacher Naturschutzstammtisch mit Vertretern aus Forst, Jagd, Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunalpolitik zum ersten Mal. Dabei kam es zu einem konstruktiven, zum Teil auch kritischen Austausch der Interessenvertreter der verschiedenen Gruppen. Die Ziele des Naturschutzstammtisches sind der Schutz der heimischen Flora und Fauna, die Sensibilisierung der Bevölkerung für den Schutz der Natur mit der Berücksichtigung für Sachzwänge der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung, der Jagd und der Forstwirtschaft.

Kürzlich traf sich, nach einer coronabedingten Zwangspause, der Naturschutzstammtisch zum dritten Mal. Ziel war dieses mal der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Lindt in Leisenwald. Nach einer kurzen Betriebsvorstellung des Ackerbaubetriebes und Lohnunternehmens stellten Thomas und Jan Lindt den Teilnehmern ihre Philosophie des Ackerbaus in dem konventionell bewirtschafteten Betrieb vor. Neben den eigenen Flächen werden für weitere Betriebe noch Flächen an mehreren Standorten komplett bewirtschaftet. Angebaut werden zur Zeit insgesamt sechs verschiedene Kulturen: Weizen, Gerste, Mais, Raps, Zuckerrüben und seit letztem Jahr auch gentechnikfreies Soja.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 16. September.

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