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„Nesselgift“ lässt den Atem stocken

Hesseldorfer Autorin Kerstin Westerbeck stellt ihren neuen Psychothriller vor

19 Dez 2019 / 19:19 Uhr
Wächtersbach-Hesseldorf (re). Die Hesseldorfer Autorin Kerstin Westerbeck mag es spannend. Ihr neuer Psychothriller heißt „Nesselgift“. Er spielt in Ligurien und lässt die Grenzen zwischen Erlebten und Vision verwischen.

Leif freut sich auf erholsame Tage in Ligurien, zusammen mit seiner Freundin Liz und dem befreundeten Paar Roger und Noemi. Strand, Meer und Gespräche unter Freunden zeigen sich jedoch schon bald als vergiftet. Liz sorgt mit ihrer übertriebenen Eifersucht für Konflikte, und das nicht nur, weil Noemi offensichtlich ein doppeltes Spiel zu treiben scheint.

Auf der Suche nach Ablenkung, streift Leif nachts allein durch die mittelalterlichen Gassen des Urlaubsortes, wird dabei unerwartet Zeuge eines Mordes. Rätselhaft: Bei Tageslicht scheint der Tatort unauffindbar. Eine nächtliche Begegnung am Hotelpool nährt den absurden Verdacht, in eine Zeitreise verwickelt worden zu sein.

Realität? Fiktion? Beim Versuch die Grenzen zwischen Erleben und Vision auszuloten, wird Liz zum spontanen Versuchsobjekt – als sie ihrem Freund nichtsahnend in die vermeintlich andere Zeit folgt. Und prompt dem Mörder in die Arme läuft...

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 20. Dezember.

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