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Orgel trifft Tuba und Posaunen

Wächtersbacher Posaunenchor konzertiert mit „Bach-Bartholdy-Blues & Swing“

04 Jun 2019 / 20:45 Uhr
Wächtersbach (dl). Die Orgel gilt als das größte Blasinstrument, dass sich vom Prinzip her nur durch die mechanische Art der Erzeugung des „Windes“ von Holz- und Blechblasinstrumenten unterscheidet. Dass sich mit alle Arten von Blasinstrumenten ein Zusammenspiel arrangieren lässt, das haben Tuba-Spieler Christophe Szykulla und Organist Detlef Steffenhagen beim Konzert des Wächtersbacher Posaunenchors unter dem Motto „Bach-Bartholdy-Blues & Swing“ in der evangelischen Kirche unter Beweis gestellt.

Wenn zwei so kreative Musiker wie der Tubist Christophe Szykulla und der Organist Detlef Steffenhagen sich zum Duett verabreden, dann kann sich der Zuhörer auf ein ganz besonderes Zusammenspiel gefasst machen. In zwei Spielpausen des Posaunenchors haben die beiden Bläser als Solisten vier Sätze aus Georg Friedrich Händels Konzert für Oboe und Orchester in G-Moll im Duett mit Orgel und Tuba auf ihre ganz eigene Weise interpretiert. Szykulla hat es sich vor vielen Jahren für Tuba transkribiert, weil es damals nur sehr wenig Musikliteratur für die Tuba als Soloinstrument gab. Die beiden Solos waren das Tüpfelchen auf dem „i“ eines großartigen Konzerts, das ganz klassisch mit dem „Halleluja“ von Händel begann. Mit diesem Stück zum Auftakt signalisierte der Wächtersbacher Posaunenchor unter der Leitung von Christophe Szykulla dem Publikum, dass sie ein ganz besonderes Event erwartete.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 5. Juni.

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