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Positive Signale für Start Ups

Kinzig Valley 2 bietet in Wächtersbach Gründern Raum und Netzwerk

29 Sep 2020 / 18:39 Uhr
Wächtersbach (erd). Jungen Unternehmern eine Chance bieten wollen Bernd Weidmann und Gregor Hämel mit dem Gründerzentrum Kinzig Valley 2 in Wächtersbach. In Räumen der Firma Kremer in der Kinzigstraße ist ein neuer „Co-Working Space“ entstanden, der Raum und Netzwerk für Start Ups bietet.

Kinzig Valley in Gelnhausen hatte sich schnell als großer Erfolg erwiesen, weil dort einige junge Unternehmen den Sprung in die Erfolgsschiene geschafft haben. Entsprechend ist die Nachfrage und in Wächtersbach fand sich das nächste passende Umfeld für ein Gründerzentrum.

Das freut natürlich Bürgermeister Andreas Weiher, der sagte: „Wir brauchen positive Signale.“ Es gehe nicht nur darum, positive Signale zu verbalisieren, sondern auch umzusetzen. Das sei besonders für dem Hintergrund einer Welt im Wandel wichtig. Weiher nannte Globalisierung, Klimawandel, Corona und Trump, aber auch die „German Angst“, welche in der Welt kursiere. Dass es auch anders gehe, werde in vielen Orten bewiesen. Denn letztendlich gelte auch: „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.“

Und genau das mache den Standort Wächtersbach perfekt: schnelle Anbindung an die Autobahn 66, Bahnanschluss, Natur vor der Tür und viele Einkaufsmöglichkeiten. Das seien beste Voraussetzung für den Erfolg. Er begrüßte Weidmann und Hämel mit ihrem Kinzig Valley 2 offiziell und überreichte eine Urkunde der Stadt.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 30. September.

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