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Radfahren in den Fokus rücken

Wächtersbacher Grüne freuen sich über zahlreiche Anträge rund ums Fahrrad

10 Feb 2021 / 21:06 Uhr
    Wächtersbach (re). Die letzte Versammlung der Stadtverordneten in dieser Wahlperiode steht unmittelbar bevor. Die Wächtersbacher Grünen schildern ihre Sicht der Dinge. Hocherfreulich finden die Grünen, dass es gleich mehrere Anträge zum Thema Radfahren gibt. Wer Klimaschutz vernünftig angehen möchte, komme an einer Stärkung der Radinfrastruktur nicht herum.

    Auch sei es sinnvoll, das Thema Radfahren als Freizeitbeschäftigung attraktiver zu machen. Deshalb begrüßen die Grünen die beiden Anträge der SPD zum Thema Pumptrack und Flowtrail. „Wir hoffen allerdings, dass es diesmal anders läuft als bisher. Denn regelmäßig vor Wahlen öffnete die SPD Wächtersbach in der Vergangenheit ihre Schubladen und präsentierte den Bürgern spannende Projekte, um sie dann nach den Wahlen wieder in diese Schublade zu legen“, stellt Eva Bonin fest. So habe die Stadt bereits 2012 ihr Interesse mit den Worten „ein cooles Hobby verdient städtische Unterstützung“ an einer „Mountainbiker Übungsanlage“ an den Main-Kinzig-Kreis herangetragen. Der damalige Erste Stadtrat und heutige Bürgermeister Andreas Weiher habe damals bei einem Treffen mit engagierten Bikern seine volle Unterstützung zugesagt. Danach habe das Thema acht Jahre in der Schublade gelegen.

    Gleiches gelte für den geplanten „neuen Radweg“ nach Wittgenborn. Hierzu habe man den Förderantrag aus der Schublade geholt. Es handele es sich teilweise um eine bereits vorhandene Radwegeverbindung, die als Teilroute mit Streckenplan und textlicher Beschreibung seit Jahren bereits auf Internetplattformen zu finden sei und in den Sommermonaten von den Bikern stark frequentiert werde.

    Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 11. Februar.

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