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Roboter-Technik und Sprachenvielfalt

Schnuppertag der Friedrich-August-Genth-Schule gibt Einblicke

12 Feb 2019 / 19:24 Uhr
Wächtersbach (dl). Der Förderverein der Friedrich-August-Genth-Schule hatte es ermöglicht, dass zum Beispiel die Technik AG der Schule zukunftweisende digitale Lego-Technik anschaffen konnte. Zum Schnuppertag waren die im Zuge der Globalisierung äußerst wichtigen Sprachangebote, die Freie Selbständige Arbeit (FSA) und die Angebote aus den naturwissenschaftlichen Fächern von den Besuchern besonders stark frequentiert. Zur Entspannung gab es in der Eingangshalle „rhythmisch bewegende“ Vorführungen vom Workshop Tanzen und in der Aula aktuelle musikalische Anregungen der Schulband.

In rund 30 Jahren hat der Förderverein die Schule mit circa 180 000 Euro finanziell unterstützt. Neben dem oben genannten Projekt wurden vordringlich die Wettbewerbe in Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen finanziell gefördert, gab der Vorsitzende Harald Krügel an dem vereinseigenen Stand Auskunft über das bisher Geleistete. Worüber man sich am Schnuppertag der Friedrich-August-Genth-Schule informieren konnte, darüber gab die stellvertretende Schulleiterin Sabine Butzke zur Begrüßung von Eltern und Schülern einen kurzen Überblick. Im Detail informierte sie zusammen mit ihren Kollegen bei den angebotenen Schulführungen über die vielen Interessen und Begabungen der Schüler berücksichtigenden Angebote.

Natürlich waren der Roboter „FAG 02“, der sich offensichtlich nicht mit jedem Besucher auf Anhieb anfreunden konnte, sowie die einen Blick in die digitale Zukunft gewährende Lego-Technik ein Hingucker. Das Interesse am Deutschunterricht und den an der Schule angebotenen Fremdsprachen Französisch, Spanisch, Latein und Englisch war dennoch ungebrochen groß. Vorgestellt wurden auch der Schüleraustausch mit Frankreich und Spanien sowie eine Sprachreise nach England. Beim jeweils zu den Fächern angebotenen Schnupperunterricht gab es eine rege Beteiligung. Gerne wurden auch die Vorführungen und Experimente in den naturwissenschaftlichen Fächern besucht. Phänomene wie die Lichtbrechung oder die Auswirkungen des Luftdrucks zum Beispiel auf die Ausdehnung von Körpern wurden anhand einfacher Versuchsanordnungen demonstriert. An der Schnittstelle zwischen Basteln und Physik soll bei den Schülern das Interesse für das jeweilige Fach geweckt werden. So beginnt auch die Begabtenförderung im Fach Mathematik spielerisch einfach.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 13. Februar.

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