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Sicherheit durch Home-Office gestärkt

Jahreshauptversammlung der Wächtersbacher Feuerwehr mit der Hoffnung auf Normalität

10. Mai 2022 / 17:36 Uhr
Wächtersbach (dl). Auch wenn die Tagesalarmsicherheit 2021 dadurch verbessert werden konnte, dass Mitarbeiter einiger Firmen im Home-Office gearbeitet haben, sodass tagsüber mehr Einsatzkräfte vor Ort zur Verfügung standen, so hat dennoch auch die Feuerwehr Wächtersbach die Hoffnung, dass nach Lockdown und den anderen Pandemie bedingten Einschränkungen wieder ein Stück Normalität eingekehrt. Vorsitzender und Wehrführer Dirk Spielmann ist zuversichtlich, dass die engagierten Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung schon bald wieder Feiern und Feste organisieren können, die zwei Jahre schmerzhaft vermisst wurden. Die Einsätze sind 2021 mit 136 Anforderungen gegenüber 2020 (nur 97 mal Alarm) jedoch wieder gestiegen.

Trotz aller Einschränkungen musste eine Reihe von Arbeiten dennoch gemacht werden; Spielmann bedankte sich bei den auch in dieser Zeit zuverlässigen Kameraden: Otfried Werth und Michael Eckert sowie deren Unterstützer bei der Gerätewartung, Alfred Kolb für Pflege der Fahrzeuge und Gerätschaften, Hans Metzler und Manfred Prähler für den Erhalt der Florianhütte, Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung, die immer dann im Einsatz sind, wenn sie gebraucht werden, Georg Dillmann für Kondolenzen des Feuerwehrvereins und nützliche Ratschläge, Bastian Borkes und Jochen Gerhold für die Vermietung der Florianhütte, Reinhard Schneider für die Rasenpflege, Philipp Ach für Homepage und Pressearbeit, Ines Kolb für die Übermittlung der Geburtstagsgrüße und Christian Tittel für die akribische Kassenverwaltung sowie Stadtbrandinspektor Markus Metzler für die Zusammenarbeit. Zur Jahreshauptversammlung für das Jahr 2021 begrüßte Spielmann in der Fahrzeughalle besonders das Ehrenmitglied Wilfried Wilhelm und als Vertreter des Magistrats den Ersten Stadtrat Günter Höhn.

Die Ausgaben des Vereins beliefen sich in 2021 auf knapp 2 200 Euro, was Christian Tittel in seinem Kassenbericht weiter aufschlüsselte. Insgesamt gab es damit vom Verein von 2018 bis 2021 zweckgebundene Unterstützungen in Höhe von rund 33 000 Euro. Nach sieben Eintritten und drei Austritten waren 2021 in der Einsatzabteilung 55 aktive Mitglieder, davon sieben weiblich und 48 männlich, 20 Mitglieder hat die Zweitfeuerwehr. Die Ehren- und Altersabteilung hat elf Mitglieder. Von den 136 Einsätzen mit den insgesamt 1 441 Personalstunden waren 18 aufgrund eines Feueralarms, 95 waren Hilfeleistungen, 23 mal war ein Fehlalarm. Es wurden sechs Personen gerettet, eine Person wurde geborgen.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 11. Mai.

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