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So normal, wie irgend möglich

Herbstmarkt in Wächtersbach mit rund 70 Marktständen und strengen Auflagen

19 Okt 2020 / 18:21 Uhr
Wächtersbach (dl). Alles ist anders in diesem Herbst, und doch sehnen sich alle Menschen nach ein bisschen Normalität. Da ist es nicht zu viel verlangt, Maske zu tragen, Abstand zu halten und sich in einer Einbahnstraßenregelung zu bewegen. Wie Bürgermeister Andreas Weiher und Marktmeister Hans-Jürgen Braunsdorff zur Markteröffnung versicherten, wurde alles getan, um für Schausteller und Besucher ein größtmögliches Maß an Sicherheit zu gewährleisten. 70 Marktstände und disziplinierte Besucher haben das Messegelände zu einem sicheren und lebendigen Marktplatz gemacht.

In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt haben die Verantwortlichen ein Sicherheitskonzept umgesetzt, das alle Auflagen der Behörde mehr als erfüllt hat, erklärte Bürgermeister Weiher zur Eröffnung. Er bedankte sich bei Marktmeister Hans-Jürgen Braunsdorff und Organisatorin Verena Kohler für die unermüdlichen Vorarbeiten, und bei Messechefin Ute Metzler sowie beim Vorsitzenden des Verkehrs- und Gewerbevereins Lars Wendt für ihre konstruktive Unterstützung. Weiher dankte aber auch den Schaustellern dafür, dass sie das Experiment mitgemacht und erstmals an einem ungewohntem Ort teilgenommen haben.

Mit verstärktem Sicherheitspersonal, gut sichtbaren Tafeln mit den Marktregeln und Besucherführung mit Einbahnstraßenregelung wurde das Schutzkonzept konsequent umgesetzt. Wie Bürgermeister Weiher ankündigte, könnte das Konzept, wenn es in aller Konsequenz funktioniert hat, beispielgebend für die Organisation des Weihnachtsmarktes sein.

Mehr in der GNZ vom 20. Oktober.

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