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Straßenverengung für mehr Sicherheit

Hesseldorf: Ortsbegehung an die Bundesstraße 276

08 Feb 2021 / 20:09 Uhr
Wächtersbach-Hesseldorf (dl). Mit Maske und Abstand hatte Hesseldorfs Ortsvorsteher Otmar Müller den Ortsbeirat und interessierte Bürger zu einer Ortsbegehung in die unterhalb der Bundesstraße 276 einmündende Straße „In der Aue“ eingeladen, um über die zur Herabsetzung der Geschwindigkeit geplante sogenannte Fahrbahnverschwenkung am Ortseingang - aus Richtung Wächtersbach kommend - zu informieren. In diesem Zusammenhang haben die Ortsbeiräte auch über die dort durch die Eingaben besorgter Anwohner notwendig gewordenen Baumpflege beschlossen.

Die wegen der Pandemie vorgenommenen Sicherheitsvorkehrungen waren geplant; den am Samstag einsetzenden Schneefall hatte der Ortsvorsteher nicht vorhersehen können. Trotzdem fanden sich neben den Ortsbeiratsmitgliedern eine Reihe interessierter Bürger am Treffpunkt „In der Aue“ ein, um sich über die vorgesehene Straßenverengung am Ortseingang zu informieren. Mehrere Vorschläge zur Verkehrsberuhigung für Hesseldorf waren im Rahmen der Arbeitskreis-Sitzungen zur Dorferneuerung entwickelt und an Hessen Mobil ohne Erfolg herangetragen worden. Nachdem der Ortsbeirat erneut bei der Stadtverwaltung vorstellig geworden war, weil aufgrund der breiten Fahrbahn der B 276 vielfach mit zu hoher Geschwindigkeit in den Ort hineingefahren wird, wurde von der Verwaltung ein entsprechender Vorschlag ausgearbeitet, der über eine sogenannte Fahrbahnverschwenkung zu einer Verkehrsberuhigung führen soll. Die Ausarbeitung wurde bei Hessen Mobil eingereicht, und von dieser Behörde geprüft und genehmigt. Nach derzeitiger Planung sollen die Arbeiten im März 2021 beginnen.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 2. Februar.

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