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Waffenbesitz wird zum Polit-Thema

Grüne fragen nach der Umsetzung der Gewaltprävention in Wächtersbach

25 Mai 2020 / 19:34 Uhr
Wächtersbach (re). Drei Monate nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, beinahe ein Jahr nach dem rassistisch motivierten Mordversuch in Wächtersbach und sechs Monate nach dem Fund von sehr großen Mengen an Waffen und Munition bei einem mutmaßlichem „Reichsbürger“ in Wächtersbach richten die Mitglieder der Grünen Fraktion eine Anfrage an den Magistrat, um zu erfahren, wie die Kontrolle des Waffenbesitzes geregelt und umgesetzt ist.

Dabei geht es um die Systematik zur Erfassung von Waffenbesitzkarten, Waffen und Sprengstoffen und die Zusammenarbeit der Wächtersbacher Stadtverwaltung mit anderen Behörden. Dabei fragen die Grünen auch, ob die die Beantwortung der gestellten Fragen mit vertretbarem Aufwand möglich ist.

Wie viele Inhaber von Waffenbesitzkarten, Jagdscheinen oder Berechtigungen zum Umgang mit Stoffen nach dem Sprengstoffgesetz gibt es derzeit im Gebiet der Stadt Wächtersbach und wie ist die Entwicklung der Zahlen in den letzten fünf Jahren?

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 26. Mai.

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