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Wer ist tatsächlich verrückt?

Theater-AG der Friedrich-August-Genth-Schule spielt Dürrenmatts „Die Physiker“

11 Jun 2019 / 16:57 Uhr
Wächtersbach (stp). Der Wahlpflicht-Kurs hat der zehnten Klassen des Gymnasialzweiges der Friedrich-August-Genth-Schule in Wächtersbach ein neu einstudiertes Theaterstück. Das Thema des Abends befasste sich mit der Tragikomödie „Die Physiker“ des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt, die im Jahr 1961 entstand. Die Regie und organisatorische Leitung hatte Beate Moritz-Mayer. Die Aula war nahezu bis voll besetzt und den vielen gespannten Besuchern stand ein heiteres Bühnen-Schauspiel bevor.

In seiner Begrüßung hieß Schulleiter Gerhard Gleis die vielen Gäste willkommen. Er sagte, es sei die richtige Entscheidung der Besucher gewesen, sich für diesen „Saunaabend“ in der Aula zu entscheiden. Schließlich könne man sich das Stück im Nachgang nicht einfach mit Hilfe einer beliebigen Mediathek anschauen. Sein Dank ging auch an Moritz-Mayer und die beteiligten Schüler für ihr Engagement.

In der Tragikomödie „Die Physiker“ dreht sich alles um drei Physiker. Diese befinden sich unter dem Vorwand der Geisteskrankheit im Sanatorium „Les Cerisiers“. Dem ersten der drei Physiker, Johann Wilhelm Möbius, ist eine Erfindung gelungen, die er als die „Weltformel“ bezeichnet und die eine Gefahr für die Menschheit bedeuten könnte. Um diese Katastrophe zu verhindern, gibt er vor, dass diese Erfindung das Werk eines Irren sei.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 12. Juni.

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