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Heimweh: Ristenski geht

Fischborn verliert mazedonischen Toptorjäger

02 Dez 2020 / 14:30 Uhr
Birstein-Fischborn (dg). Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass A-Ligist SV Hochland Fischborn eine sportlich und menschlich bittere Nachricht verkraften muss. Der mazedonische Topangreifer Rade Ristenski verlässt die Vogelsberger zum Jahresende und geht aus persönlichen Gründen in seine Heimat zurück. Die Entscheidung des 23-Jährigen spiegelt die Geschichte einer eigentlich gelungenen Integration wider, die nunmehr aufgrund von nicht kalkulierbaren Umständen abrupt beendet wird.

Rade Ristenski kam im August 2018 gemeinsam einem Freund, Dejan Dinov, aus Mazedonien zum SV Hochland Fischborn. Seither produzierte er für die Vogelsberger Tore am Fließband. Das ist jetzt vorbei – und Corona sowie der Heimweh-Faktor spielen dabei eine große Rolle. Alles dazu lesen Sie in der GNZ vom 3. Dezember.

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