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Löffler-Truppe unter Zugzwang

Junges Team des TSV Höchst präsentiert sich nicht konstant genug

10 Jan 2019 / 11:15 Uhr

Gelnhausen (fdo). Eine bewegte erste Saisonhälfte hat der TSV Höchst in der Kreisoberliga hinter sich. Nach einem durchwachsenen Saisonstart trat Trainer Sascha Köchling aus beruflichen Gründen zurück, nach einer kurzen Interimsphase unter Felix Unger übernahm Udo Löffler das Zepter am Buttergraben und startete mit einem 3:1-Erfolg in Bieber. Aber auch unter seiner Ägide blieben die Höchster Ergebnisse wechselhaft, so dass die Blau-Weißen mit 26 Zählern auf Rang zwölf überwintern. Was aus Löfflers Sicht keinesfalls befriedigend ist.

Dass die Truppe seine Philosophie noch nicht umgesetzt hat, schreibt sich der erfahrene Coach zunächst selbst zu. „Da muss ich enger mit der Mannschaft arbeiten“, gibt sich Löffler selbstkritisch, zugleich nimmt er sein junges und dementsprechend relativ unerfahrenes Team in Schutz. Schaut der Coach auf die Tabellensituation und die Punkteausbeute, sieht er noch deutlich Luft nach oben. Alles über die aktuelle Lage bei den Höchstern lesen Sie im Rahmen unserer Serie „Kreisoberliga unter der Lupe“ in der GNZ vom 11. Januar.

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