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Motto: Einfach den Job machen ...

Spielertrainer Aberkane über den starken Saisonstart des FSV Lieblos

10 Nov 2020 / 11:42 Uhr

Gründau-Lieblos. Abdelhamed Aberkane ist im zweiten Jahr Spielertrainer beim Gelnhäuser B-Ligisten FSV Lieblos und steht mit der Elf vom „Sportplatz am Bürgerzentrum“ in der Gruppe 1 auf einem beachtlichen dritten Tabellenplatz. Trotz einiger Personalsorgen heben derzeit vier Siege und zwei Niederlagen seine Stimmung. GNZ- Sportmitarbeiter Günter Heil sprach mit dem 44-Jahre alten Fuhrparkleiter, der früher unter anderem die Fußballstiefel für den 1. FC Union Berlin und Viktoria Aschaffenburg schnürte, über die derzeitigen Sorgen eines Übungsleiters und seine Visionen für die Zukunft. Sein Motto: Mache deinen Job und alles regelt sich von selbst.

GNZ: Herr Aberkane, in einer Nacht-und Nebelaktion wurden alle Spiele für dieses Jahr abgesetzt. Haben Sie damit gerechnet und schauen Sie einmal in die Zukunft.

Abdelhamed Aberkane: Nach den steigenden Zahlen habe ich schon damit gerechnet, dass was passieren wird. Jetzt sind es nicht nur zwei Wochen, sondern der komplette November und Dezember. Das heißt, dass wir in diesem Jahr kein Spiel mehr machen werden, es ist nach so einer langen Pause sehr schwer, wieder bei Null anzufangen. Ich muss mir Gedanken machen, wie wir das in der Wintervorbereitung angehen.

Dabei hatte Ihr Team gerade einen ganz starken. Lauf. Nach dem 4:1 gegen den SV Somborn II gelang am Sonntag ein müheloser 4:0-Erfolg beim VfR Meerholz II. Ist das für einen Trainer nicht besonders frustrierend, wenn ein solch starker Rhythmus jäh unterbrochen wird?

Es ist immer schlecht, wenn man einen Lauf hat und von Spiel zu Spiel besser wird. Da kommt eine Pause nicht gerade wie gerufen, da es nicht nur uns trifft sondern alle Mannschaften. Aus diesem Blickwinkel mach ich mir keine Sorgen. Aber die Jungs geben ihr Bestes, um da weiter zumachen, wo wir jetzt sind.

Lesen Sie das komplette Interview mit Abdelhamed Aberkane in der GNZ vom 11. November.

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