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Der Musterprofi

Jasmin Camdzic über seine neue Rolle bei der HSG Wetzlar und den TVG

04 Feb 2021 / 13:37 Uhr
Gelnhausen/Wetzlar (dg). Auf die Frage, wie es ihm denn momentan so gehe, antwortet Jasmin Camdzic zunächst mit einem Lächeln. „Danke der Nachfrage, mir geht es wirklich hervorragend. Wenn ich mich in diesen Corona-Zeiten so umschaue und nach links oder rechts blicke, dann kann ich nur glücklich sein.“ Der 50-jährige Handball-Profi, der aus Bosnien stammt und längst in Gelnhausen heimisch geworden ist, hat es in der Tat gut getroffen: Seit fast zehn Jahren fungiert der Ex-Nationalspieler beim Bundesligisten HSG Wetzlar als Co- und Torwarttrainer. Im Sommer übernimmt der ehemalige Klassetorhüter bei den Mittelhessen die Leitung der Scouting-Abteilung – die berufliche Perspektive stimmt.

„Zunächst einmal ist natürlich wichtig, dass in meiner Familie alle gesund sind. Das ist ja momentan alles andere als selbstverständlich. Ansonsten hält die Handball-Bundesliga trotz der bekannten Schwierigkeiten bezüglich der Pandemie den Spielbetrieb aufrecht, was uns Profi-Handballern natürlich entgegenkommt“, sagt Camdzic. „Auch wenn uns die Zuschauer fehlen und die Stimmung in den Hallen dadurch sehr speziell ist, so können wir unseren Sport doch immerhin ausüben.“ Alle über Jasmin Camdzic lesen Sie im Rahmen unserer Serie „Was macht eigentlich...!?“ in der GNZ vom 5. Februar.

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