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    Lokalsport
    EIn Jahr nach seinem offenen Brief an die Bundesliga-Bosse zieht der Gelnhäuser „erschütternde Zwischenbilanz in Zeiten der Pandemie“
    Gelnhausen. Im April des vergangenen Jahres schrieb der Gelnhäuser Johannes Hetterich unter der Überschrift „Bundesliga – die Antikultur der Gesellschaft“ einen offenen Brief an den Geschäftsführer der Deutschen Fußball-Liga (DFL), Christian Seifert. Hierin prangerte er die Sonderrolle des Profi-Fußballs in der seinerzeit in Deutschland aufkommenden Corona-Pandemie an. Der Brief entfachte eine heftige überregionale Debatte darüber, inwieweit es ethisch vertretbar sei, dass in einer gesellschaftlichen Extremsituation weiterhin Profifußball gespielt werde, während pandemiebedingt zahlreiche Menschen sterben und die Freiheitsrechte der Bevölkerung aus gegebenem Anlass massiv eingeschränkt werden. Hetterich vertrat seine These, wonach Profifußball in diesen Zeiten nicht vertretbar sei, unter anderem in der ZDF-Sportreportage und in der „Heimspiel-Sendung“ des HR-Fernsehens sowie in zahlreichen Printmedien und digitalen Plattformen. Auf eine Antwort von Seiten der DFL wartet er übrigens bis heute. Der 29-Jährige spielte in seiner Heimatstadt für den FC Gelnhausen in der Fußball-Gruppenliga. Zudem feierte er als Golfer Erfolge auf nationaler Ebene. Mittlerweile lebt Hetterich in Hannover und arbeitet dort als Tierarzt.
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    Lokalsport
    Asse des TV Bad Orb spulen 45 000 Kilometer ab
    Bad Orb (re/dg). In 30 Tagen um die Welt – unter diesem Motto stand die so genannte „April-Battle“, die der TV Bad Orb für seine Mitglieder ausgeschrieben hatte. Bei dieser digitalen Herausforderung schafften es die Teilnehmer des Tradtionsvereins, in verschiedenen Ausdauersportarten tatsächlich einmal den Globus zu umrunden.
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    Lokalsport
    Weitsprung-Ass des TV Gelnhausen führt hessische U18-Bestenliste an
    Gelnhausen (alt). Bei den Leichtathleten läuft der Motor langsam wieder an. Am Wochenende wurden drei Wettkämpfe mit Athleten aus der Region ausgetragen. Der Höhepunkt aus heimischer Sicht: Juan-Sebastian Kleta (TV Gelnhausen) ist wieder in der Erfolgsspur zurück.
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    Lokalsport
    Wie die heimische Sportwelt mit der Pandemie umgeht
    Corona-Sport-News: Immer aktuell
    Main-Kinzig-Kreis/Region (dg). Seit Mitte März 2020 ist in der heimischen Sportwelt nichts mehr, wie es vorher war: Die Verbreitung des Coronavirus hat nachhaltige Konsequenzen. Der Spiel- und Wettkampfbetrieb war monatelang ausgesetzt, im Sommer des vergangenen Jahres war eine schrittweise Rückkehr in den sportlichen Alltag zu verspüren.
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    Lokalsport
    Einzigartige HR-Eishockey-Dokumentation des Bieberers Sebastian Rieth
    Frankfurt/Kasel (dg). Die Kamera gibt den Blick in die Kabine der Löwen Frankfurt frei, die gerade in einem Derby bei den Kassels Huskies mit 0:7 untergegangen sind. Ein Spieler wirft ein Kleidungsstück über die Linse, die Zuschauer sehen jetzt schwarz. Aber sie hören aus dem Off Frankfurts Trainer Olli Salo, der die Spieler derb zusammenfaltet und schreit, dass die Löwen-Cracks endlich zeigen müssten, was für ein Team sie sein wollen. Am nächsten Morgen ist Salo seinen Job los. Diese und andere beeindruckend intime Einblicke in den DEL2-Alltag der beiden rivalisierenden hessischen Eishockeyvereine liefert die vierteilige Dokumentation „Es kann nur einen geben“, die der aus dem Biebergemünder Ortsteil Bieber stammende Sebastian Rieth für das HR-Fernsehen konzipiert hat.