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Der „schwarze Donnerstag“

Vor genau einem Jahr brachte das Coronavirus den Regional- und Lokalsport komplett zum Erliegen. Heute ist nichts mehr, wie es vorher war, und es wird auch niemals wieder so sein – Einschätzungen

11 Mrz 2021 / 13:44 Uhr
Hessen/Main-Kinzig-Kreis (dg). Der 12. März 2020 ist ein historisches Datum. Vor exakt einem Jahr hatte sich das Coronavirus in Deutschland so besorgniserregend weit verbreitet, dass die politischen Entscheidungsträger erste Beschränkungen des öffentlichen Lebens verfügten. Am besagtem Datum, es war ein Donnerstag, rückte die Welt des hessischen Regional- und Lokalsports ungewollt in den Fokus: Aufgrund der sich rapide verschärfenden Pandemie-Entwicklung verfügten die Sportfachverbände entweder das sofortige Saisonende in ihren jeweiligen Sparten oder der Liga-Spielbetrieb wurde zunächst einmal unterbrochen – um dann zu einem späteren Zeitpunkt das unabwendbare Saisonende zu verkünden. Ein Jahr nach diesem „schwarzen Donnerstag“ ist in der regionalen Sportwelt nichts mehr, wie es vorher war – und ob es jemals wieder so sein wird wie vor dem Corona-Ausbruch, darf getrost bezweifelt werden.

Die GNZ hat aus gegebenem Anlass führender Vertreter von hessischen und regionalen Sportfachverbänden um ihre Einschätzungen gebeten. Der Tenor ist eindeutig: Die meisten geben freimütig zu, von der Dynamik der Ereignisse komplett überrollt worden zu sein. Lesen sie die Statements de Entscheidungsträger zum „Corona-Jahrestag“ des des hessischen Amateursports auf zwei Sonderseiten unserer Ausgabe vom Freitag, 12. März.

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