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Ein steiniger Weg ...

HTV-Vizepräsidentin Heike Schnoor zu Kursangeboten von Turnvereinen

27 Mai 2020 / 11:31 Uhr
Main-Kinzig-Kreis (re/dg). Vor dem Hintergrund der Coronapandemie durften am 9. Mai nach der Ankündigung des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier neben Outdoor-Sportstätten in Hessen auch Turn- und Sporthallen und seit dem 15. Mai die Fitnessstudios wieder die Türen öffnen. Dies betrifft auch Turnvereine, die neben ihrem klassischen Angebot in vereinseigenen oder öffentlichen Sportstätten teilweise auch eigene Fitnessbereiche und Kurssysteme vor allem in den Bereichen Yoga, Aerobic, Rehasport und Wirbelsäulengymnastik betreiben. Was die Öffnung für diese Vereine bedeutet, schildert die Vizepräsidentin des Hessischen Turnverbandes (HTV), Heike Schnoor.

„Wir befürworten die Öffnung des Sportangebotes in den Vereinen. Denn für die Mitglieder ist es sehr wichtig, sich wieder in ihrem gewohnten Umfeld zu bewegen. Der vereinsbasierte Sport ist jedoch eine Begegnungsstätte zum Austausch von sozialen Kontakten – auch wenn dies in der jetzigen Zeit nur mit Abstandsregeln und Hygienevorschriften erlaubt ist. Aber nach längerer Isolation ist die wöchentliche Sportstunde mit Gleichgesinnten eine willkommene Abwechslung und ein wichtiger Schritt Richtung Normalität und geregelter Wochenrhythmus“, erklärte Schnoor. Dessen ungeachtet sei die unbedingte Einhaltung der geltenden Hygieneregularien entscheidend, insofern befänden sich die Vereine auf einem steinigen Weg. Alles dazu lesen Sie in der GNZ vom 28. Mai.

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