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Kampfrichter-Duo im Porträt

Christoph und Cedric Acker aus Wirtheim (TVG) im Blickpunkt

21 Aug 2020 / 08:42 Uhr
Biebergemünd/Gelnhausen (fdo). Ein Leichtathletikwettbewerb ohne sie wäre undenkbar: Kampfrichter wie Christoph und Cedric Acker. Auch bei den hessischen Meisterschaften der U18 und U20, die am 22. und 23. August in Gelnhausen ausgetragen werden, ist das Wirtheimer Vater-Sohn-Gespann mit vollem Einsatz dabei.

Der 20-jährige Cedric Acker wurde mit sechs Jahren als Sportler bei den Bad Orber Leichtathleten aktiv, „auch durch den Einfluss meiner Eltern“. Als Acker im Rahmen einer Projektwoche seine Freude am Stabhochsprung entdeckte, zog es den heutigen Auszubildenden zum Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung zum TV Gelnhausen, um die Disziplin weiter auszuüben. Dort begann er, bei Wettkämpfen „immer mal wieder auszuhelfen“. Im Alter von 17 Jahren absolvierte Acker dann die Grundausbildung zum Kampfrichter. Sein Vater war als Kind ebenso in Fußball, Handball und Leichtathletik aktiv. „Meinen letzten Wettkampf als Sportler hatte ich erst letztes Jahr“, berichtet der Sprinter nicht ohne Stolz. Als Eltern findet der 54-Jährige es jedoch „schöner, sich einzubringen, als nebendran zu stehen“. Daher engagiert er sich seit 2010 als Kampfrichter und nimmt auch Prüfungen für Sportabzeichen ab. Lesen Sie ein Porträt der beiden TVG-Kampfrichter in der GNZ vom 22. August.

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