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Kantiger Pionier mit Kämpferherz

GNZ-Serie „Was macht eigentlich...?“: Der Gelnhäuser Oliver Hodatsch

12. August 2022 / 14:16 Uhr
Gelnhausen (re). Mit insgesamt neun Starts beim legendären Ironman auf Hawaii zählt der Gelnhäuser Triathlet Oliver Hodatsch immer noch zu den herausragenden Ausdauersportlern im Main-Kinzig-Kreis. 1994 schaffte es der „Langdistanzathlet der ersten Stunde“ einen herausragenden 66. Platz bei der Weltmeisterschaft in Kailua-Kona zu belegen, dem Ort der Austragung auf der Insel Big Island. Der 57 Jahre alte Hodatsch war zu jener Zeit, zusammen mit Matthias Bechtold, Adi Kohr, Elisabeth Nohel und dem Wächtersbacher Franz Karl die Begründer der hiesigen Triathlonszene. Diese wies mit der Gründung der Triathlonabteilungen beim Radfahrverein Tria Wächtersbach und beim Schwimmverein Gelnhausen ihre Ausgangspunkte auf.

Drei Monate vor seinem ersten Start auf Hawaii erreichte Hodatsch, beim damals einzigen Ironman-Triathlon auf deutschem Boden (es gab sechs weltweit), bei dem die ganze Weltspitze am Start war, einen nicht für möglich gehaltenen 25. Platz im Elitefeld im fränkischen Roth und qualifizierte sich für das Abenteuer auf der Vulkaninsel Hawaii. Hodatsch distanzierte an diesem Tag Athleten, die für ihn „Vorbilder und Idole“ der Sportart waren, wie er sagt. Darunter auch den sechsfachen Hawaiisieger Marc Allen, der einen nicht so guten Tag erwischte und hinter Hodatsch das Ziel erreichte.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der GNZ vom 13. August.

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