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Knappenman statt Ironman

Altenhaßlauer Michael Lik setzt in Sachsen auf seine mentale Stärke

26 Aug 2020 / 15:46 Uhr
Linsengericht-Altenhaßlau (re). Triathlet Michael Lik startet am kommenden Samstag, beim „Knappenman“ in Lohsa (Sachsen). Der Altenhaßlauer Triathlet hat die einmalige Chance in Deutschland, doch noch an einem Langdistanzrennen (3,8/180/42) teilzunehmen.

Covid 19 hat in allen Schichten der Gesellschaft das Leben lahm gelegt. So hat es auch die Triathlonszene mit ihren zahlreichen Veranstaltungen, darunter viele namhafte Ironmanrennen hart getroffen, aber auch viele kleinere Rennen quer durch Deutschland. Fast alle Rennen wurden abgesagt oder in sehr reduzierter Form, zum Beispiel als Duathlon durchgeführt.

Lik, der sich bereits im Jahr 2019mit einer Bestzeit von 8:41 Stunden für die Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifiziert hat, ist entsprechend mit großer Motivation in die Saison 2020 gestartet. Mit neuen Partnern und Unterstützern und Sponsoren an seiner Seite waren die Voraussetzungen so gut wie noch nie.

Die Rennabsage zum Ironmauf Hawaii hat den Athleten dann auch hart getroffen. „Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Entsprechend habe ich mein Saisonaufbau versucht wie gewohnt zu gestalten, weiter zu trainieren und meine Form in eine günstige Ausgangssituation zu bringen“. Am kommenden Samstag, den 29. August fällt für Lik immerhin der Startschuss beim „Knappenman“ in Sachsen. Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 27. August.

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